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Test TuneUp Utilites
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Test TuneUp Utilites
26.01.2010 von RalfGer
Wir hatten die neuen TuneUp Utilities 2010 bereits kurz nach der Pressevorstellung erwähnt und auch den Release Termin bereits mitgeteilt. Jetzt haben wir diese einem Test unterzogen:
TuneUp Utilities 2010 erfüllt jetzt alle Anforderungen für das Logo „Kompatibel mit Windows 7“ von Microsoft. Die neueste Version der Windows-Optimierungs-Suite vereinfacht die Wartung des PCs sowohl für Anfänger, als auch für professionelle PC-Nutzer. TuneUp Utilities 2010 unterstützt Windows XP, Vista und Windows 7 und kann sowohl auf 32- als auch auf 64-Bit-Betriebssystemen verwendet werden.
Die neueste Version des Windows-Optimierungs-Klassikers TuneUp Utilities bietet eine Reihe von interessanten Funktionen.
1. Der TuneUp Turbo-Modus erlaubt dem User, nicht benötigte Hintergrundprozesse wie überflüssige Windows-Dienste, die aufwendige Suchfunktion oder geplante Wartungsarbeiten zeitweise mit nur einem Klick abzuschalten.
2. Die TuneUp Live-Optimierung überwacht Hintergrundprogramme und verhindert, dass diese zuviel Rechenleistung beanspruchen. Dadurch können Programmstarts und Reaktionszeiten verringert werden, selbst wenn der Computer durch das gleichzeitige Ausführen vieler Programme stark belastet ist.
3. Die Automatische Wartung wurde so entwickelt, dass sie nur dann arbeitet, wenn der PC gerade nicht aktiv benutzt wird. Auf diese Weise werden Programme nicht verlangsamt oder unterbrochen. Um den Akku von Notebooks und Netbooks zu schonen, startet die Automatische Wartung erst gar nicht, wenn das Gerät im Akkubetrieb läuft. Für Nutzer von Windows Vista oder Windows 7 stellt TuneUp Utilities 2010 eine Minianwendung zur Verfügung, die auf dem Desktop den Zustand des PCs anzeigt, und über die der Nutzer benötigte Funktionen zur Problembehebung oder Leistungssteigerung direkt ansteuern kann.
„Unsere Kunden erwarten von uns eine qualitativ hochwertige Lösung, mit der sie ihr Windows-Betriebssystem sicher und individuell optimieren können.“, sagt Stephan Hechler, Executive Vice President bei TuneUp. „Durch unsere enge Zusammenarbeit mit Microsoft können wir den Nutzern von TuneUp Utilities erweiterte Funktionen und spürbaren Mehrwert bieten. Wir sind stolz auf die Kompatibilität und Zuverlässigkeit unseres Flaggschiffprodukts TuneUp Utilities.“
TuneUp Utilities 2010 kann via Download im Internet unter http://www.tuneup.de erworben werden und ist als Box im Handel erhältlich.
Die Software ist zum empfohlenen Verkaufspreis von 39,95 Euro verfügbar. Nutzer einer Vorversion können für 24,95 Euro auf TuneUp Utilities 2010 upgraden.
Mehr Informationen gibt es im Internet unter folgendem Link: Klick
Wer die Software erst einmal ausprobieren möchte, kann sich eine 30-Tage-Testversion kostenlos downloaden.
So kann das Programm innerhalb eines Monats auf Herz und Nieren geprüft werden. Wir glauben aber, dass Sie zufrieden sein werden.
Folgende Punkte sind in der neuen Version neu und außerdem aus unserer Sicht besonders erwähnenswert:
Die komplette GUI wurde verändert und übersichtlicher. Man kommt jetzt schneller an sein Ziel als mit der alten Version.
Über das Icon in der Taskleiste bleibt man ständig informiert und über einen kurzen Klick hierauf können alle Programmfunktionen aufgerufen werden.
Die neue Version läuft jetzt problemlos unter Windows 7, aber mit einem kleinen Wermutstropfen:
Der Anmelde- und Startbildschirm kann nicht unter Win 7 geändert werden.
Dies hängt mit der neuen Programierung von Windows 7 seitens Microsoft zusammen.
Geblieben ist die 1-Klick-Wartung. Diese kann wie immer manuell gestartet werden. Man kann diese aber auch jetzt zur automatischen regelmäßigen Wartung konfigurieren.
Das 1-Klick-Modul zur Wartung kennt jeder, aber viele haben sich auch gefragt:
"Was wurde von den Utilities überhaupt im Rahmen der Wartung gemacht"?
Dazu gibt es jetzt einen Optimierungsbericht, der viel ausführlicher über die Wartung informiert.
Diesen erreicht man über einen Doppelklick auf das erwähnte Icon, dass sich rechts unten in der Taskleiste einnistet.
Erscheint das Icon mit einem Ausrufezeichen, wird auf einen Mißstand im System hingewiesen. In der dann sich öffnenden Oberfläche kann man sich die Details ansehen und ggf. nachbessern. So wird auch auf Leistungsverbesserungen hingewiesen.
.
So wird auch - was sehr wichtig ist - auf Sicherheitsprobleme hingewiesen.
Die Live-Optimierung wurde neu eingeführt. TUU2010 läuft jetzt auch unbemerkt im Hintergrund. Dieser Modus kann zur Schonung von Resourcen - zum Beispiel für Spiele - auch beeinflußt werden (siehe Turbo-Modus).
Das "Fachchinesisch" wurde entfernt, so dass auch jeder Laie leichter mit dem Programm zurecht kommt.
Das Utiliti soll ja nicht nur warten, sondern auch optimieren: Das Programm wurde deshalb noch weiter dahingehend verbessert, dass man es auch dazu nutzen kann, neue und frische Systeme zu optimieren.
Mit einigen Mausklicks ist man hier schnell am Ziel. Normalweise würde man dazu in die Windows-Registry gehen müssen, womit die meisten User überfordert sind.
Neu ist auch wie oben schon erwähnt der Turbo-Modus
Zitat Schaltet man den Turbo-Modus von TuneUp Utilities 2010 ein, werden selten oder gar nicht benutzte Funktionen sowie geplante Hintergrundwartungen abgeschaltet. Das sorgt für konzentrierte Leistung auf das Programm, das gerade aktiv ist. Oder für mehr Fluss beim Gaming. Damit können vor allem langsamere Systeme beschleunigt werden.
Benötigt man bestimmte Windows-Dienste wie die Suchfunktion oder die Sidebar, Hintergrundprogramme wie die Druckfunktion oder geplante Wartungsarbeiten von Windows wieder, muss der Turbo-Modus aber ausgeschaltet werden!
Auf Wunsch kann der Nutzer übrigens selbst entscheiden, welche Programme zur Leistungssteigerung abgeschaltet werden sollen. |
Live-Optimierung
Zitat Die Live-Optimierung verhindert automatisch, dass Hintergrundprogramme zu viel PC-Leistung für sich reservieren. Sie erleben einen spürbar flotteren Programmstart, höhere Geschwindigkeit und mehr Stabilität am Computer. Programme arbeiten erheblich schneller und Spiele laufen mit sichtbar mehr Bildern pro Sekunde. |
Die neue Oberfläche wird mit einer Minianwendung abgerundet. Auf dem Desktop hat man nun den Rechnerzustand auf einem Blick.
Auch wird zum Beispiel erkannt, wenn neue Autostartprogramme hinzugekommen sind. Diese können sodann auch gleich wieder aus dem Autostartbereich entfernt werden.
Gerade diese selbst startenden Programme sind öfters überflüssig und verlangsamen den Start des Betriebssystems erheblich, vor allem wenn man mit Resourcenfressern zu tun hat.
Beispiel für einen "Frühjahrsputz":
Wenn man einen neuen Rechner (Notebook mit 1.86 GHz Core 2 Duo Prozessor, 2 GB Speicher, Windows 7®) benutzt und nach und nach 200 weitverbreitete Programme (z.B. Spiele, Büroprogramme, Heimkinosoftware etc) installiert, ergeben sich unter Windows bekanntlich starke Speed-einbussen.. Schon nach der 70. Programminstallation zeigten sich die Auswirkungen deutlich: Der eigentlich leistungsstarke PC brauchte lange für den Start und die Arbeitsgeschwindigkeit sank rapide. Nachdem alle 200 Programme aufgespielt waren, war das Notebook quasi nicht mehr zu gebrauchen. Hier können sich z.B. katastrophalen Ergebnisse bemerkbar machen:
Startzeit für das Hochfahren: Neugerät: 1,22 Min. / Test-PC: 7,00 Min.
Programmstarts (z.B. Microsoft Outlook®): Neugerät: 0,18 Min. / Test-PC: 0,28 Min.
Grafikleistung bei Spielen (z.B. S.T.A.L.K.E.R.®): Neugerät: 100 % / Test-PC: 40 %
So kann man das System dann wieder beschleunigen::
Schritt 1:
Finden Sie heraus, welche Programme Sie nicht mehr oder nur selten benötigen. Dabei hilft Ihnen TuneUp Utilities® 2010. Die Software analysiert Ihre persönliche Programmnutzung und listet nach einer Weile „Lange nicht genutzte Programme“ sowie „Selten genutzte Programme“ auf. Diese finden Sie dann unter der Kategorie „Leistung steigern“ > „Alle Funktionen“ > „Programme anzeigen und deinstallieren“. Jetzt können Sie individuell entscheiden, ob Sie die Programme entfernen möchten, um die Leistung Ihres Rechners zu erhöhen. Markieren Sie diese dazu einfach und entfernen Sie sie über „Deinstallieren“.
Schritt 2:
Ist das Gröbste entfernt, sorgen Sie dafür, dass auch Ihre wichtigen Programme keine Frühjahrsmüdigkeit zulassen. Für einen optimalen Systemstart und eine beschleunigte Systemleistung klicken Sie dazu in der Kategorie „Leistung steigern“ > „Alle Funktionen“ > „Systemstart konfigurieren“. Schalten Sie im nächsten Fenster dann bei allen als „Unnötig“ beurteilten Programmen den Autostart aus. Zusätzlich schlägt Ihnen TuneUp Utilities® 2010 „optionale“ Programme vor die automatisch mit Windows gestartet werden. Durch Abschalten dieser können Sie einen weiteren Leistungsschub gewinnen. Doch liegt die Entscheidung bei Ihnen, ob Sie diese Programme weiterhin mit Windows starten möchten.
Ergebnis: Das System läuft schneller. Die Steigerung ist natürlich individuell unterschiedlich.
Fazit:
1. Das Programm wurde erheblich verbessert. Neue wichtige und nützliche Funktionen kamen hinzu.
2. Die Live-Optimierung ist vorbildlich und trägt zur Sicherheit des PCs bei.
3. Alles wurde übersichtlicher und der Nutzer ist viel besser über die Vorgänge auf seinem PC informiert.
4. Auch der Laie kann so schnell seinen PC an seine eigenen Gegebenheiten und die Fähigkeiten oder Nichtfähigkeiten des PCs anpassen.
5. Die diversen Module zur Leistungssteigerung ("Frühjahrsputz") und zum Anpassen des eigenen PCs an die Leistungsfähigkeit sind einzigartig und helfen auch insbesondere bei Laptops einschließlich der Anpassung der Akkulaufzeit.
Wir können den Erwerb des Programms uneingeschränkt empfehlen.
Preis/Leistung: 19/20
Installation/Deinstallation: 20/20
TuneUp-Möglichkeiten: 18/20
Geschwindigkeit: 18/20
Bedienung: 19/20
______________________
Gesamt: 94/100
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